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Das Sinfonieorchester ist nominiert für den
Deutschen Jugendorchesterpreis 2017

 



Rockodiles sind Bundessieger Tanz

Den größten sportlichen Erfolg ertanzten sich die Rockodiles vom Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium Weißenhorn beim 1. Bundesfinale Tanzen in der Schule am 24. Juni in Maintal-Bischofsheim. Die 10 Rock'n''Roll Paare der 9. Klassen gewannen die Goldmedaillen und sind die ersten Bundessieger Tanz im Schulsport. 
Am Start waren insgesamt 388 Tänzerinnen und Tänzer in 35 Schultanzgruppen aus den sechs Bundesländern Bayern, Brandenburg, Bremen, Hessen, Saarland und Nordrhein-Westfalen. Im Gesellschaftanz (Formationen Paartanz) waren vier Formationen gemeldet und die Rockodiles gewannen überlegen mit fünf 1er Wertungen vor dem Heinrich-Heine-Gymnasium Dreieich (Hessen) und dem Bischof-Neumann-Gymnasium Königstein (Hessen).

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Der Jubel bei der Siegehrung war überschwenglich und Trainer Richard Wieser hat mit dieser Rock'n'Roll-Gruppe nun den Bezirkstitel, die Bayerische Vizemeisterschaft und den Bundessieg 2017 für den Stützpunkt am NKG gewonnen. 
Alle Eltern der glücklichen Bundessieger bereiteten den "Deutschen Meistern 2017" am Bahnhof Weißenhorn um Mitternacht einen famosen Empfang mit Feuerwerk, Transpartenten und Jubelrufen. 


Vier Bundespreisträger „Jugend musiziert“ am NKG

Beim Landesentscheid „Jugend musiziert“ am 08. und 09. April 2017 in Bad Kissingen konnte der Schüler Lenny Rehm, 9d, in der Kategorie Drum Set (Pop) mit der Höchstpunktzahl von 25 Punkten glänzen und erspielte sich damit eine Weiterleitung zum 54. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ vom 31. Mai bis 8. Juni 2017 in Paderborn. Ebenfalls eine Teilnahme am Bundeswettbewerb konnte sich das Blechbläsertrio bestehend aus Larissa Frank, 8a – Horn, Tabea Korisanksy, 10a – Horn und Florian Frank, Q 12 – Tuba mit 24 Punkten erspielen. In den Pfingstferien wurde es für unsere vier Schüler dann ernst. Sie mussten sich mit 2.700 anderen Kindern und Jugendlichen, die sich von insgesamt 20.000 Teilnehmern in den ersten Runden, für das Bundesfinale qualifizieren konnten, messen.

Blechbläsertrio Lenny Set

Das Blechbäsertrio mit seinem Lehrer Klaus Natterer (MS Senden) und Lenny Rehm am Drum Set

Gegen seine Mitstreiter konnte sich Lenny Rehm durchsetzen und erspielte sich einen hervorragenden 1. Preis. Das Blechbläsertrio konnte sich unter 23 angetretenen Blechbläserensembles den 2. Preis erspielen.  

Der Wettbewerb „Jugend musiziert“ ist das international größte Forum des Vergleichs miteinander. Hier suchen die Musikerinnen und Musiker die Bestätigung für das, was sie geleistet haben. Die Bundespreise stellen einen zusätzlichen Anreiz dar, um künstlerische Akzente zu setzen. Diese und weitere Aspekte benannte Prof. Reinhart von Gutzeit, der sich am Ende des 54. Bundeswettbewerbs aus seinem Amt als Vorsitzender von "Jugend musiziert" verabschiedete: „Jugend musiziert ist eine Idee, eine wunderbare Institution mit erstaunlichen Wirkungen und Nebenwirkungen. Der Wettbewerb hat künstlerisch-pädagogische Maßstäbe tiefgreifend verändert, er hat unendlich viele Menschen motiviert und inspiriert. Mit seinen vielfältigen Anreizen hat er starken Einfluss auf unser Musikleben genommen.

Große Hochachtung vor dieser hervorragenden Leistung und herzlichen Glückwunsch!

Karoline Mauer


Rockodiles beim 1. Bundesfinale Tanz

Die Rockodiles der 9. Klassen B-Team vom Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium Weißenhorn (NKG) haben sich als Bayerischer Vizemeister 2017 für das 1. Bundesfinale "Tanzen in der Schule" in Maintal-Bischofsheim (bei Hanau) qualifiziert. Am 23. Juni reisen 10 Rock'n'Roll-Paare nach Hessen und am 24. Juni starten die besten Rock'n'Roll-Gruppen aus 10 Bundesländern bei diesem Tanzevent. Trainer Richard Wieser kann die Konkurrenz schlecht einschätzen, aber erhofft sich zum Abschluss seiner Trainerlaufbahn am NKG einen Platz auf dem Siegertreppchen. Der Stützpunkt Tanz am NKG setzt seiner sportlichen Erfolgsgeschichte eine Krone auf.


Musical „Sugar (manche mögen´s heiß)“

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07. und 08. Juli 2017, 19.30 Uhr, Sporthalle NKG

Eine Gaunergeschichte in Chicago ist der Startschuss für eine bunte Komödie: Als zwei Musiker versehentlich Zeugen eines Mordes werden und sich deshalb als Frauen verkleidet in einer Mädchenband verstecken, führt dies zu wilden Verwechslungen, Missverständnissen und viel Sprengstoff auf der Bühne.

Die Theatergruppe, der Große Chor und das Sinfonieorchester der Schule haben sich der großen Aufgabe gestellt, dieses Bühnenwerk zu inszenieren. Am Tag der Premiere wird es dann heißen: „Vorhang auf für Sugar (Manche mögen´s heiß)!“ – eine Komödie, die 1959 durch die Verfilmung „Some like it hot“ mit Marilyn Monroe Weltruhm erlangte.

Die Karten zu 10,- € und 7,- € können telefonisch über das Sekretariat reserviert werden: 07309-9646-0 oder ab 01. Juni 2017 jeweils in der 2. Pause in Musiksaal 3 erworben werden.


Auftritt des Elternchors bei der Weißenhorner Kulturnacht

Zur Tradition geworden ist der Auftritt des Elternchors bei der Kulturnacht. Präsentiert wurden unter der Leitung von Annette Baur im Sitzungssaal des Rathauses ein abwechslungsreiches Programm mit Chorliteratur aus mehreren Epochen unter dem Motto „Frühling lässt sein blaues Band“. Es erklangen neben schwungvollen Melodien bekannter Jazz Songs, romantische Chorwerke von Schumann, Brahms und Mendelssohn-Bartholdy sowie Chorliteratur aus der Renaissance.   

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Der Chor beeindruckte dabei durch seinen homogenen, ausgewogenen und fein differenzierten Klang und begeisterte die Zuhörer mit seiner Freude beim Singen, die dies mit lang anhaltendem Applaus honorierten.    


Rockodiles tanzen in Berlin

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96 Rock’n’Roller vom Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium Weißenhorn tanzten vom 3. bis 10. Juni 2017 auf den Showbühnen des Deutschen Turnfestes in Berlin. Die drei Tanzgruppen der Rockodiles präsentierten sich vor ca. 10.000 Zuschauern am Brandenburger Tor, im Sommergarten der Messe und in der Arena der IGA (Internationale Gartenbauausstellung). Besondere  Höhepunkte waran auch die Stadiongala im Berliner Olympiastadion mit 55.000 Zuschauern und der Empfang im Bundestag/Reichstag durch die Bundestagsabgeordnete der Grünen Ekin Deligöz aus Senden.    


Besuch bei unseren Freunden in Tschechien

 


NKG-Schüler als Studierende an der Hochschule Neu-Ulm

Dank des seit dem Schuljahr 2016/2017 bestehenden Kooperationsvertrages zwischen der  Hochschule Neu-Ulm und dem Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium profitieren nun im anlaufenden Sommersemester erstmals mehrere Schüler des NKG von der neuen Zusammenarbeit, indem sie Vorlesungen zu den Themen „Programmieren“ und „Datenbanken“ besuchen. 

Der Schulbeauftragte der HNU, Prof. Dr. Gerlach, der bereits seit einigen Jahren auch am NKG unterrichtet, informierte interessierte Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 9 bis 11 über die Vorteile und Modalitäten eines Frühstudiums. In einer Hochschulvorlesung werden besonders begabte Schüler gefördert, da sie an Herausforderungen arbeiten, die deutlich über dem Niveau des Schulunterrichts liegen. Wie die Erfahrung zeigt, lassen sich die Schüler dadurch oftmals zu Spitzenleistungen motivieren und gehören zu den Semesterbesten.

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Daniel Walther, Dominik Almus, Cornelius Huber    

Die Entscheidung für den richtigen Studiengang nach dem Abitur ist von großer Tragweite und fällt dennoch oft auf einer recht schmalen Wissensbasis. Die Teilnahme am Frühstudium hilft den „Schülerstudenten“ enorm, herauszufinden, was für sie das Richtige ist. Sie können bereits Hochschulluft schnuppern und im Universitätsbetrieb ausloten, in welche Richtung die spätere Studien- und Berufswahl gehen soll und ein qualifiziertes Urteil darüber fällen, ob ihnen ein MINT-Studiengang liegt oder nicht.

Einen weiteren angenehmen und nützlichen Bonus stellt zudem die Tatsache dar, zu einem so frühen Zeitpunkt bereits durch das Bestehen von Klausuren ECTS-Credits zu sammeln und die erworbenen Punkte und Semesterstunden in ein späteres Studium einbringen zu können.

Natürlich passen die Stundenpläne von NKG und HNU nicht immer überlappungsfrei zusammen. Bei Kollisionen können geeignete Kandidaten aber von einzelnen Unterrichtsstunden in der Schule befreit werden, deren Inhalt sie dann selbstständig nachholen müssen. Selbst diese Auflage hält interessierte Schüler aber nicht von der Teilnahme ab, wie das Beispiel von Dominik Almus zeigt, der bereits erste Erfahrungen an der HNU gesammelt hat und vor allem festgestellt hat, dass man als Studierender an der Uni selbst für seinen Lernerfolg verantwortlich ist. Dementsprechend muss man auch seine Arbeitsweise anpassen. Der Schüler Daniel Walther spricht davon, dass die Inhalte der Vorlesungen sehr zügig bearbeitet werden und viel Stoff in einem kurzen Zeitraum vermittelt wird. Er sieht im Frühstudium somit vor allem die Chance,  sich wichtiges Grundwissen für sein späteres Studium und den Beruf anzueignen. Cornelius Huber ist sich sicher, dass seine Teilnahme am Frühstudium ihm bei seiner späteren Studien- und Berufswahl durch genauere Einblicke in das Programmieren und neu gewonnenes Wissen im Bereich Informatik von enormem Nutzen sein wird.  Stellt man fest, dass einem das Fach nicht liegt, so ist auch dies für die Jungstudenten eine wichtige Einsicht für die Zukunft. Auch Lukas Groß hat bereits Uni-Luft geschnuppert und empfand die Aufnahme durch die Studierenden dort als sehr freundlich. Er sieht sich durch seine Teilnahme am Frühstudium bereits jetzt bestärkt in seiner Berufswahl.

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Cornelius Huber auf dem Weg in eine Vorlesung vor der HNU


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