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Probentage auf Schloss Kapfenburg mit Chor, Orchester, Big Band und Theatergruppe 

Auch in diesem Jahr hieß es wieder „Ab ins Trainingscamp!“ für die Musikensembles der Mittel- und Oberstufe. Erstklassige Probenbedingungen bietet hierzu die Internationale Musikschulakademie Schloss Kapfenburg. In Register- und Stimmproben haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich einmal ausschließlich auf ihre musikalischen Fähigkeiten zu konzentrieren und diese weiter zu entwickeln. Dabei werden Sie von Musikstudenten, Jazz-Dozenten und Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters der Stadt Ulm unterstützt. Ziel der Arbeitsphase war die direkte Vorbereitung des diesjährigen Frühjahrskonzerts und des Musicals „Sugar (Manche mögen´s heiß)“ – einer Kooperation von Theatergruppe, Chor und Orchester – im Juli 2017. Drei arbeitsreiche Tage voller Musik und bunter Geheimnisse, die im Burgkeller bleiben werden, liegen hinter uns, und wir freuen uns schon jetzt auf die Probentage 2018.

Karoline Mauer  


Weiterleitung zum Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“

Beim Landesentscheid „Jugend musiziert“ am 08. und 09.04.2017 in Bad Kissingen konnten vier Schüler unserer Schule erneut glänzen: Lenny Rehm, 9d, erreichte in der Kategorie Drum Set (Pop) die Höchstpunktzahl von 25 Punkten und damit eine Weiterleitung zum Bundeswettbewerb im Juni in Paderborn. Ebenfalls eine Teilnahme am Bundeswettbewerb konnte sich das Blechbläsertrio bestehend aus Larissa Frank, 8a – Horn, Tabea Korisanksy, 10a – Horn und Florian Frank, Q 12 – Tuba mit 24 Punkten erspielen.

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Der mittlerweile 54. Bundeswettbewerb ist der Abschluss des international anerkannten Musikwettbewerbs „Jugend musiziert“ mit Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Wir gratulieren den Vieren zu diesem hervorragenden Erfolg und drücken die Daumen für den Bundeswettbewerb.

Karoline Mauer    


NKG-Schüler als Studierende an der Hochschule Neu-Ulm

Dank des seit dem Schuljahr 2016/2017 bestehenden Kooperationsvertrages zwischen der  Hochschule Neu-Ulm und dem Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium profitieren nun im anlaufenden Sommersemester erstmals mehrere Schüler des NKG von der neuen Zusammenarbeit, indem sie Vorlesungen zu den Themen „Programmieren“ und „Datenbanken“ besuchen. 

Der Schulbeauftragte der HNU, Prof. Dr. Gerlach, der bereits seit einigen Jahren auch am NKG unterrichtet, informierte interessierte Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 9 bis 11 über die Vorteile und Modalitäten eines Frühstudiums. In einer Hochschulvorlesung werden besonders begabte Schüler gefördert, da sie an Herausforderungen arbeiten, die deutlich über dem Niveau des Schulunterrichts liegen. Wie die Erfahrung zeigt, lassen sich die Schüler dadurch oftmals zu Spitzenleistungen motivieren und gehören zu den Semesterbesten.

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Daniel Walther, Dominik Almus, Cornelius Huber    

Die Entscheidung für den richtigen Studiengang nach dem Abitur ist von großer Tragweite und fällt dennoch oft auf einer recht schmalen Wissensbasis. Die Teilnahme am Frühstudium hilft den „Schülerstudenten“ enorm, herauszufinden, was für sie das Richtige ist. Sie können bereits Hochschulluft schnuppern und im Universitätsbetrieb ausloten, in welche Richtung die spätere Studien- und Berufswahl gehen soll und ein qualifiziertes Urteil darüber fällen, ob ihnen ein MINT-Studiengang liegt oder nicht.

Einen weiteren angenehmen und nützlichen Bonus stellt zudem die Tatsache dar, zu einem so frühen Zeitpunkt bereits durch das Bestehen von Klausuren ECTS-Credits zu sammeln und die erworbenen Punkte und Semesterstunden in ein späteres Studium einbringen zu können.

Natürlich passen die Stundenpläne von NKG und HNU nicht immer überlappungsfrei zusammen. Bei Kollisionen können geeignete Kandidaten aber von einzelnen Unterrichtsstunden in der Schule befreit werden, deren Inhalt sie dann selbstständig nachholen müssen. Selbst diese Auflage hält interessierte Schüler aber nicht von der Teilnahme ab, wie das Beispiel von Dominik Almus zeigt, der bereits erste Erfahrungen an der HNU gesammelt hat und vor allem festgestellt hat, dass man als Studierender an der Uni selbst für seinen Lernerfolg verantwortlich ist. Dementsprechend muss man auch seine Arbeitsweise anpassen. Der Schüler Daniel Walther spricht davon, dass die Inhalte der Vorlesungen sehr zügig bearbeitet werden und viel Stoff in einem kurzen Zeitraum vermittelt wird. Er sieht im Frühstudium somit vor allem die Chance,  sich wichtiges Grundwissen für sein späteres Studium und den Beruf anzueignen. Cornelius Huber ist sich sicher, dass seine Teilnahme am Frühstudium ihm bei seiner späteren Studien- und Berufswahl durch genauere Einblicke in das Programmieren und neu gewonnenes Wissen im Bereich Informatik von enormem Nutzen sein wird.  Stellt man fest, dass einem das Fach nicht liegt, so ist auch dies für die Jungstudenten eine wichtige Einsicht für die Zukunft. Auch Lukas Groß hat bereits Uni-Luft geschnuppert und empfand die Aufnahme durch die Studierenden dort als sehr freundlich. Er sieht sich durch seine Teilnahme am Frühstudium bereits jetzt bestärkt in seiner Berufswahl.

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Cornelius Huber auf dem Weg in eine Vorlesung vor der HNU


 Landesfinale TANZ 25.April 2017 Schrobenhausen   

Gesellschaftstanz 2:

1. Realschule Waldsassen

2. NKG Weißenhorn 9. Klasse = Bayerischer Vizemeister

3. Anne-Frank-Gymnasium Erding

4. Realschule Rottenburg

5. Heinrich-Schliemann-Gymnasium Fürth

6. Lion-Feuchtwanger-Gymnasium München

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Gesellschaftstanz 1:

1. Christoph-Jakob-Treu-Gymnasium Lauf

2. Gymnasium Schrobenhausen

3. NKG Weißenhorn Q 12

4. Lion-Feuchtwanger-Gymnasium München

5. Elly-Heuss-Gymnasium Weiden

6. Gymnasium Herzogenaurach

7. Landgraf-Leuchtenberg-Gymnasium Grafenau 

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„we are PERI“ - Schülerinnen und Schüler des NKG übernehmen
„Chefsessel“ bei PERI

Am Freitag, 31. März 2017 durften sechs SchülerInnen der 10. Jahrgangsstufe den Tag mit Alexander Schwörer und bei PERI verbringen im Rahmen des Projekts „Ein Tag im Chefsessel“.

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(v.l.n.r.) Theresa Pausch, Amy Schug, Laura Ritter, Magdalena Kuom, David Neuhäusler und Joel Eberenz.

In der Bildmitte sind Herr Schwörer und Herr Wojcieszczky (zust. für die Tochterkonzerne in Osteuropa) zu sehen.


Jugendliche aus Ost und West erforschen gemeinsam die Zeit des Kalten Kriegs    

Gemeinsam erarbeiteten sich 50 tschechische und deutsche SchülerInnen in der vergangenen Woche, vom 26.03. bis 01.04.2017, die Zeit des „Kalten Krieges“.

Im Rahmen unseres Schüleraustausches recherchierten die Jugendlichen in gemischten Gruppen die unterschiedlichen Blickwinkel auf die Zeit des Kalten Kriegs im Osten und Westen.

Auch in diesem Schuljahr begrüßten wir, das Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium Weißenhorn, 22 tschechische SchülerInnen bei uns in Weißenhorn für die Woche vom Sonntag, 26. März bis Samstag, 1. April 2017. Sie waren bei den Familien einer zehnten Klasse untergebracht, die dann in der Woche von Sonntag, 7.Mai bis Samstag, 13. Mai 2017 nach Jihlava fahren wird.

Gruppenbild

In diesem Jahr arbeiteten wir zum Thema „Die Zeit des Kalten Kriegs in Tschechien und Deutschland“, denn zur Zeit wird in den Medien und auch in der Politik viel darüber diskutiert, ob ein „neuer Kalter Krieg“ entsteht, da das Verhältnis zu Russland bzw. zu manchen osteuropäischen Staaten doch recht angespannt ist. Deswegen wollten wir uns bei unserem Austausch mit der Zeit des Kalten Krieges beschäftigen.

Dabei ging es uns einerseits um die Lebensverhältnisse der Menschen in den beiden Ländern bzw. bei Deutschland um das Alltagsleben in der BRD und der DDR. Ein Besuch im unterirdischen Notfallkrankenhaus in Weißenhorn am Dienstag, 28.03.2017 stand dabei u.a. auf dem Programm und vermittelte uns eindrücklich, wie gefährlich diese Zeit von den Verantwortlichen eingeschätzt wurde.

Andererseits wurde auch die Wahrnehmung des jeweils anderen Landes in dieser Zeit untersucht, durch die Beschäftigung mit dem Wettlauf ins All, Agentenfilmen und Karikaturen u.a..

Am Ende der zweiten Austauschwoche, die vom 7. bis 13. Mai 2017 in Jihlava, Tschechien stattfinden wird, soll eine Auseinandersetzung mit der aktuellen Politik in Bezug auf Osteuropa und Russland erfolgen, so dass die SchülerInnen am Ende in der Lage sein werden, die aktuelle Diskussion zu verstehen und sich ein eigenständiges Urteil zu bilden.

Die Überwindung des Ost-West-Gegensatzes und die europäische Vereinigung brachte den Menschen in ganz Europa eine Zeit des Friedens und des Wohlstandes, die von den Jugendlichen in der Zukunft fortgesetzt werden soll.

Seit 14 Jahren treffen sich jährlich ca. 25 SchülerInnen des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums Weißenhorn mit SchülerInnen des Gymnasiums der tschechischen Stadt Jihlava/Iglau.

Jihlava ist die Kreishauptstadt des Kraj Vysočina und die älteste Bergstadt in den böhmischen Ländern. Sie befindet sich auf der böhmisch-mährischen Höhe und hat ca. 50.000 Einwohner.

Monika Göbel


 

FrK Plakat

In unserem Frühjahrskonzert ist das „blaue Band“ der Kuckuck, der uns mit seinem Ruf durch das Konzert begleiten wird. Als Bote des beginnenden Frühlings und des Glücks zieht sich sein Gesang als Motiv durch mehrere Lieder und Instrumentalstücke.

 

Zahlreiche Mitwirkende im Orchester ton.ika, im Unterstufenchor, in der Junior Big Band und der NKG Big Band haben für Sie ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet und freuen sich sehr auf Ihr Kommen.

Neben Chorwerken von John Rutter und Wolfram Buchenberg sowie traditionellen Frühlingsliedern werden klassische Werke wie Leopold Mozarts Kindersinfonie und Joseph Haydns Hornkonzert Nr. 2 in D-Dur erklingen. Üblicherweise wird die Kindersinfonie von erwachsenen Musikern gespielt, wobei die Kinder dazu die Vogelgezwitscher von Nachtigall und Kuckuck imitieren. Wir spielen „verkehrte Welt“ und „drücken unseren Lehrern die Pfeifen in die Hand.“

Lassen Sie sich ebenso begeistern von mehreren mitreißenden Big Band Arrangements und beschwingt auf das Frühjahr einstimmen.

Kulinarisch werden Sie von Schülerinnen und Schülern aus der Q 11 verwöhnt. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

 


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Archiv Schuljahr 2014/15   


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